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May 28

Re: wundert mich nicht - Die Utopie des Internet und die Finanzen

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finanzenunehmender Privatisierung und der Etablierung einer
> Infrastruktur,
> die es einer breiten Öffentlichkeit ermöglicht das Web zu nutzen
> und
> nicht zuletzt angespornt durch die Erfolge der XXX-Branche hat sich
> eine Sichtweise des Webs durchgesetzt, die an ein klassisches
> Knappheitsfeld im Sinne der Kondratiefzyklen erinnert und natürlich
> wurde dieses Feld gleich in Besitz genommen.
hm, manchmal hat die Nachfrage auch ihr schlechtes…
> Was sich seit 2-3 Jahren abspielt, ist nun eine Art der Anpassung
> an
> eine Evolutionsniesche, oder schlicht gesagt eine
> Branchenkonsolidierung. Naturgemäss haben es diejenigen, die
> ausserhalb
> dieses Lebensraumes nicht existieren können dabei schwerer als die,
> die
> diese Evolutionsniesche nur zu dem Zweck gebrauchen, der den
> dortigen
> Gegebenheiten am besten angepasst ist. Das ist zum einen die
> Werbung
> und zum anderen die Branche, die von den niederen Instinkten und
> der
> Anonymität lebt (die XXX-Branche meine ich, nicht das Heise Forum). ;-)
> Ich denke das Internet wird sich nach Art eines Wochenblattes,
> Werbe-
> und Anzeigenfinanziert, entwickeln und nur ganz spezielle
> Dienstleistungen mit aktuellem Inhalt und hohem Informationsgrad
> (e.g.
> Börsen-, Finanznews, Bilddatenbanken, Nachschlagewerke) werden sich
> gegen cash halten können.
den Gedankengang kann ich nachvollziehen. ich hoffe, du wirst nicht
rechtbehalten, denn gerne schlage ich nach in der großen
Wissensbibliothek
Internet. Die Börsen-Sachen sind nicht wirklich
notwendig, oder? (Naja, die Leute die Aktien kaufen, können sich auch
sowas leisten…)
Ich hoffe, daß das Web nicht irgendwann aussieht, wie eine Megaausgabe
von “Petra”. *grusel*
Guter Beitrag, danke.
MC Frog

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