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Archive for May, 2008

Warum wird niemand verhaftet? - Lauschangriff auf die Finanzen

May 31st, 2008 | Category: Uncategorized

Warum niemand im Zusammenhang mit der Preisgabe der Daten verhaftet
wird, ist schnell erklärt:
1. Man hat selbstverständlich bei der Schaffung des europäischen
Datenschutzes darauf geachtet, daß es keinerlei strafrechtliche
Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen gibt. Das ist in Deutschland
auch so.
2. In dem internationalen “Kontrollgremium” von SWIFT sitzen führende
Banker aus ganz Europa, und solche Stützen der Gesellschaft kann man
doch nicht einfach so verhaften. Sie sind schließlich die Prokuristen
der wahren Regenten hinter den Kulissen.
Über SWIFT:
> http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT#Weitergabe_vertraulicher_Daten_an_US-amerikanische_Beh.C3.B6rden
Zitat:
“Seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA
übermittelte SWIFT nach eigenen Angaben vertrauliche Daten über
Finanztransaktionen an US-amerikanische Behörden. In Presseberichten
ist von mehreren Millionen überwachter Zahlungsvorgänge die Rede. Die
US-amerikanische Regierung ist unmittelbar nach den Anschlägen über
CIA, FBI, Finanzministerium und US-Notenbank an die SWIFT-Führung
herangetreten. Diese folgte der Aufforderung freiwillig. Dabei war
das 25-köpfige SWIFT-Direktorium sowie ein Kontrollgremium, dem auch
ein Mitglied der Deutschen Bundesbank angehörte, von den Vorgängen
informiert. In der New York Times, welche die Vorgänge aufdeckte,
wird angezweifelt, ob die Vorgehensweise legal war.[1] Die
Bush-Regierung rechtfertigt das Vorgehen mit dem Schlagwort vom Krieg
gegen den Terror.”
Schönen Tag wünscht
BasisDemokrat

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Sehen wir uns also bestätigt - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 28th, 2008 | Category: Uncategorized

….zumindest darin, dass die großen Bosse auch nicht schlauer sind, als
die kleinen.
Sehen wir uns aber auch ebenso darin bestätigt, dass gewisse Dinge
werthaltig sind. Aktuelles Beispiel: Bildzeitung. Man verzeihe mir,
dass ich nicht weiß, was eine Bildzeitung am Kiosk kostet, aber lassen
wir es mal eine Mark sein. In der Mark stecken Papier und Druckkosten,
die Redaktion, die Verteiler und der Kiosk-Jupp will ja auch noch was
verdienen. Wie werthaltig kann da die Information sein? Nicht so
sehr… 10 Pfennig? Meinetwegen.
Jetzt will ich die gleiche Information verkaufen… dann kann ich doch
rein rechnerisch maximal 2,40 DM im Monat berechnen. Dabei muß ich aber
berücksichtigen, dass mein Online-Leser schon seine Online-Kosten mit
in die Kalkulation einbezieht bzw. beziehen muß… die gehen natürlich
nicht auch noch auf die 2,40 DM, sondern sind mit einem Teil der
Produktionskosten zu verrechnen… ein anderer Teil wird für eine
Online-Redaktion aufgewendet, ein weiterer für die notwendige Hardware.
Am Ende kostet mich als InformationsNEHMER die Bildzeitung gedruckt 24
Mark im Monat, online kostetsie mich 2,40 DM zzgl. Onlinekosten - und
somit mutmaßlich mehr.
Es macht doch somit und aus mikroökonomischer Sicht überhaupt keinen
Sinn, die Bildzeitung online statt offline zu lesen. ES SEI DENN, ich
bezahle nicht nur mehr, sondern erhalte auch einen entsprechenden
Gegenwert… der dann aber nicht der Inhalt der Bildzeitung sein kann,
sondern mehr als das sein muß. Heißt also: Axel Springer muß (noch)
mehr geben und nicht Vorhandenes refinanzieren.
Soweit die heiligen Worte.

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Re: wundert mich nicht - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 28th, 2008 | Category: Uncategorized

finanzenunehmender Privatisierung und der Etablierung einer
> Infrastruktur,
> die es einer breiten Öffentlichkeit ermöglicht das Web zu nutzen
> und
> nicht zuletzt angespornt durch die Erfolge der XXX-Branche hat sich
> eine Sichtweise des Webs durchgesetzt, die an ein klassisches
> Knappheitsfeld im Sinne der Kondratiefzyklen erinnert und natürlich
> wurde dieses Feld gleich in Besitz genommen.
hm, manchmal hat die Nachfrage auch ihr schlechtes…
> Was sich seit 2-3 Jahren abspielt, ist nun eine Art der Anpassung
> an
> eine Evolutionsniesche, oder schlicht gesagt eine
> Branchenkonsolidierung. Naturgemäss haben es diejenigen, die
> ausserhalb
> dieses Lebensraumes nicht existieren können dabei schwerer als die,
> die
> diese Evolutionsniesche nur zu dem Zweck gebrauchen, der den
> dortigen
> Gegebenheiten am besten angepasst ist. Das ist zum einen die
> Werbung
> und zum anderen die Branche, die von den niederen Instinkten und
> der
> Anonymität lebt (die XXX-Branche meine ich, nicht das Heise Forum). ;-)
> Ich denke das Internet wird sich nach Art eines Wochenblattes,
> Werbe-
> und Anzeigenfinanziert, entwickeln und nur ganz spezielle
> Dienstleistungen mit aktuellem Inhalt und hohem Informationsgrad
> (e.g.
> Börsen-, Finanznews, Bilddatenbanken, Nachschlagewerke) werden sich
> gegen cash halten können.
den Gedankengang kann ich nachvollziehen. ich hoffe, du wirst nicht
rechtbehalten, denn gerne schlage ich nach in der großen
Wissensbibliothek
Internet. Die Börsen-Sachen sind nicht wirklich
notwendig, oder? (Naja, die Leute die Aktien kaufen, können sich auch
sowas leisten…)
Ich hoffe, daß das Web nicht irgendwann aussieht, wie eine Megaausgabe
von “Petra”. *grusel*
Guter Beitrag, danke.
MC Frog

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Müssige Diskussion - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 26th, 2008 | Category: Uncategorized

finanzen für sein Angebot verlangen will soll das doch gerne tun es
spricht doch gar nichts dagegen.
Was soll nur dieses dauernde Gemeckere von der ‘Kostenlos Kultur’ ?
Jedem steht es doch frei seine Angebote bezahlbar zu machen , was soll
also die Jammerei ?
Das Problem das diese Angebote haben ist das sie scheinbar nicht oder
wenig aktzeptiert werden , und wenn das so ist dann ist das halt so .
Angebot und Nachfrage …. wenn die Menschen dafür nicht bezahlen
wollen, dann ist dies ihr gutes Recht …. entweder die Anbieter
aktzeptieren das oder nicht .
Wenn sich damit kein Geld verdienen lässt sollen sie sich ne andere
Möglichkeit suchen Geld zu verdienen , genau wie jeder andere Mensch
auch .
Vielleicht wird das ein oder andere Angebot entweder im Bezahlweb oder
völlig verschwinden , aber das sehe ich als natürliche Selektion .
Finde einen Service für den die Menschen Geld bezahlen wollen und du
wirst verdienen …. versuche Dinge zu verkaufen für die keiner Geld
ausgeben will oder die es anderweitig umsonst gibt und du gehts pleite.

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Re: wundert mich nicht - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 25th, 2008 | Category: Uncategorized

> Das Internet wurde doch dazu geschaffen, wissenschaftliche Inhalte
> dezentral zu lagern bzw. für viele öffentlich darzubieten. Mit
> Bezahl-Web hatte das wenig zu tun und hat es m. E. immer noch
> nicht,
> auch wenn im Netz viel Kohle (P-Sites) gescheffelt wird. Auf Dauer
> kann
> das indes nicht gut gehen. Immer noch sind die Leute, die das Netz
> an
> sich betreiben, entweder ehrenamtlich oder zu einem rel. geringen
> Lohn
> eingestellt. Sie tuen das einfach nur um der Sache willen. (siehe
> sendmail-schreiber, usw…)
>
> Als ich meine Seite ins Netz gestellt habe, war mir von vornherein
> klar, daß es nur Kosten aber keinen Gewinn (von dem sozialen
> Mehrwert
> abgesehen) bringen würde. Daher kommt es für mich auch nicht in
> Frage,
> für Inhalte Geld zu bezahlen. Denn die Inhalte die pures Geld
> /wert/
> sind, sind zu meist kostenlos verfügbar. Für Psuedo-Nachrichten,
> Werbung und Pornos gilt dieses nicht.
>
> Wie seht ihr das?
Im Prinzip genauso. Ich möchte nicht wissen wie sich die Wissenschaft
und die internationale Zusammenarbeit in Forschungsprojekten wohl ohne
das Internet oder E-mail entwickelt hätte! E-mails waren zu meinen
aktiven Forschungszeit die einzige Möglichkeit zum schnellen
Informationsaustausch innerhalb unterschiedlicher Zeitzonen ohne spät
in der Nacht am Telefon hocken zu müssen und kleine Vermögen zu
vertelefonieren. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, eigene
Ergebnisse sofort in Onlinedatenbanken prozessieren zu können.
Klar, das solche Angebote Geld kosten. Der Informationsvorsprung durch
Aktualität war die Investition aber auch Wert und die Nutzung war rein
beruflich.
Mit zunehmender Privatisierung und der Etablierung einer Infrastruktur,
die es einer breiten Öffentlichkeit ermöglicht das Web zu nutzen und
nicht zuletzt angespornt durch die Erfolge der XXX-Branche hat sich
eine Sichtweise des Webs durchgesetzt, die an ein klassisches
Knappheitsfeld im Sinne der Kondratiefzyklen erinnert und natürlich
wurde dieses Feld gleich in Besitz genommen.
Was sich seit 2-3 Jahren abspielt, ist nun eine Art der Anpassung an
eine Evolutionsniesche, oder schlicht gesagt eine
Branchenkonsolidierung. Naturgemäss haben es diejenigen, die ausserhalb
dieses Lebensraumes nicht existieren können dabei schwerer als die, die
diese Evolutionsniesche nur zu dem Zweck gebrauchen, der den dortigen
Gegebenheiten am besten angepasst ist. Das ist zum einen die Werbung
und zum anderen die Branche, die von den niederen Instinkten und der
Anonymität lebt (die XXX-Branche meine ich, nicht das Heise Forum).
Ich denke das Internet wird sich nach Art eines Wochenblattes, Werbe-
und Anzeigenfinanziert, entwickeln und nur ganz spezielle
Dienstleistungen mit aktuellem Inhalt und hohem Informationsgrad (e.g.
Börsen-, Finanznews, Bilddatenbanken, Nachschlagewerke) werden sich
gegen cash halten können.
b

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Wo liegt das Problem? - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 24th, 2008 | Category: Uncategorized

Dass ein (Medien-) Unternehmen versucht, die Inhalte, die es im
Internet veröffentlicht, auf irgendeine Weise zu refinanzieren, ist
doch das normalste von der Welt. Ob das nun über Online-Werbung
funktioniert (oder nicht funktioniert) oder über Paid Content, ist i.
W. eine strategische Entscheidung des Unternehmens. Niemand wird
gezwungen, die Inhalte zu lesen und Banner anzuschauen oder gar
anzuklicken oder sich für Bezahlinhalte anzumelden und für die
abgerufenen Inhalte zu bezahlen. Dass es möglich ist, die
werbebasierten Inhalte auch mit Textbrowsern abzurufen, ohne die Banner
zu sehen, liegt zwar sicher nicht im Interesse dieser Medien, ist aber
unterkritisch und wird deshalb auch in Kauf genommen.
Für mich ist das Schöne am Internet, dass neben kommerziellen Inhalten
jeder Schreiber die Möglichkeit hat, seine Meinung zu veröffentlichen.
Das macht aber weder ihn noch seine Inhalte aber nicht besser oder
schlechter als die der kommerziellen Anbieter.
Immer wieder poppt der Punkt auf, dass der arme Nutzer ja schon
Hardware und Zugang bezahlen muss und deshalb die Inhalte gefälligst
kostenlos zu sein haben. Problem ist: Von dem,was für Hardware und
Zugang bezhalt wird, hat das Medienunternehmen leider gar nichts. Der
Zeitungsverkäufer am Kiosk schaut mich auch immer verwundert an, wenn
ich sage, dass ich für die Zeitung nicht bezahlen will, weil ich
schliesslich für die S-Bahn-Fahrt zum Kiosk bereits bezahlt habe.
So wies aussieht, werden in den nächsten Monaten zahlreiche
werbebasierte Angebote eingehen, aber auch einige überleben. Das ein
oder andere Angebot wird es schaffen, Leser zu finden, die für die
Inhalte bezahlen. Hoffentlich gibts auch weiterhin genug engagierte
Internet-User, die ihr Knowhow for free anbieten. Und genau das sagt
der Heise-Artikel.
Also nochmal: Wo liegt das Problem?

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EU-Finanzen saniert - EU-Kartellverfahren gegen Microsoft auf …

May 24th, 2008 | Category: Uncategorized

===FAKETICKER======FAKETICKER======FAKETICKER======FAKETICKER===
- - - EU saniert - - Weitere Zuschüsse für Kartoffelbauern und
Kohlekumpel gesichert - -
Nach der gestrigen Bekanntgabe des Urteils im Kartellverfahren gegen
den US-Softwareriesen Microsoft hat die Fachwelt zunächst mit
Verwundern auf die Höhe des Strafmasses von 3,1 mrd. US-$ (nahe am
Maximalsatz von 10% des Jahreskonzernumsatzes) reagiert.
Bill Gates, der Seniorchef des Konzerns, hatte zunächst verschnupft
auf die Entscheidung reagiert und kaum verklausuliert angedroht, man
werde in Washington alle Hebel in Bewegung setzen, daß dieser, so
Gates wörtlich, “Akt von Wirtschaftsterrorismus” mit harten Bandagen
zurückgeschlagen werde.
Er kündigte den sofortigen Stop aller Warenauslieferungen seines
Unternehmens in die EU an.
Am Abend gab der EU-Kommissar für Landwirtschaft und Bergbau bekannt,
die zusätzlichen Mittel werden zum Großteil zur wiederherstellung der
Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Schlüsselwirtschaftszweige
“Landwirtschaft” und “Kohlebergbau” aufgewandt, woraufhin in mehreren
europäischen Städten spontane Freudenkundgebungen bekannt wurden.
Die ausgelassenen Partys führten zur endgültigen Verbrüderung von Old
und New Economy, als bleiche Nerds Seite an Seite mit stämmigen
Kohlekumpels durch die Städte tanzten.
Als die Stadtverwaltung München sich mit der Bemerkung in die Debatte
einmischte, man werde allen interessierten Kommunen gerne bei der
Umstellung auf freie Software behilflich sein, ließ Microsoft durch
seinen Sprecher verkünden, es habe sich bei Gates Äusserung nur um
eine persönliche Meinung gehandelt und man werde natürlich die
“fellow friends” in Europa gerne weiter abzo, äh, mit hochwertigen
Produkten versorgen.
Und dann war Aschermittwoch.
===FAKETICKER======FAKETICKER======FAKETICKER======FAKETICKER===

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Re: Weiter Kostenlos! - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 24th, 2008 | Category: Uncategorized

>
> > Vermutlich habe ich zum Netz durch mehr Literatur- und
> > Schreibprojekten beigetragen als Du.
>
> Oh! Wie “edel” bzw. selbstlos von dir!
Durchaus nicht…
Sein Spaß ist es eben, zum Netz beizutragen, anstatt nur zu
parasitieren…
> > Ich habe an einem Netz
> > gebaut, durch das Du jetzt möglichst viel Kohle machen
> > willst.
>
> Nein. Nicht “möglichst viel” Kohle, sondern genug Kohle, um meinen
> Lebensunterhalt aufrecht zu erhalten!
Mit welchem Recht?
Bau Dir doch Dein eigenes Netz…
Oder geh was vernünftiges arbeiten…
“Ich will damit Geld verdienen, also laßt es mich gefälligst nach
meinen Wünschen umbauen… Eure Wünsche interessieren mich nicht… Das
Netz ist nur gut, wenn ich es nach meinem Willen umformen kann”
Schon klar…
> > Solche Leute wie Du nennt man schlicht und einfach
> > Parasiten.
>
> Ja, ja. Immer den anderen die Schuld zu
> schieben…
Zuschieben?
Hmmmm, wer ist denn Schuld daran außer Dir? Deine Eltern?
> > Vermutlich begreift Du noch immer nicht, dass das Netz
> > durch Engagement lebt. Nicht durch Geld.
>
> Mit Engagement alleine wird man nicht satt bzw. kann man nicht
> seine
> Miete bezahlen…!
Tja, deshalb haben die Leute, die sich für das Netz engagieren, auch
noch einen Brotberuf, von dessen Erlösen sie ihre Rechnungen
bezahlen…
“Hmmm, ich hätte Spaß am Strohhut flechten…
Nu sieh gefälligst mal zu, daß ich davon leben kann…
Ist doch schließlich mein Recht…”
Oder wie?

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Re: Weiter Kostenlos! - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 23rd, 2008 | Category: Uncategorized

finanzenVermutlich habe ich zum Netz durch mehr Literatur- und
> > Schreibprojekten beigetragen als Du.
>
> Oh! Wie “edel” bzw. selbstlos von dir!
Sarkasmus. Echt tolles Argument!!!!
>
> > Ich habe an einem Netz
> > gebaut, durch das Du jetzt möglichst viel Kohle machen
> > willst.
>
> Nein. Nicht “möglichst viel” Kohle, sondern genug Kohle, um meinen
> Lebensunterhalt aufrecht zu erhalten!
Nun, das musst Du Dir halt überlegen ob und wie das funktionieren kann.
Aber dass kann doch nicht heissen Deine potentiellen Kunden zu
vergraulen, nach dem Motto bei mir müsst ihr zahlen was ihr woanders
umsonst
bekommt. Schliesslich sind nicht die Kunden schuld, das es
woanders kostenlos ist! (Noch, haben wir die Marktwirtschaft.) Und wenn
ein Konkurrent meint, er bietet das aus reinem Idealismus umsonst an,
musst Du halt einen Mehrwert bieten.
Gruss

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Re: Weiter Kostenlos! - Die Utopie des Internet und die Finanzen

May 20th, 2008 | Category: Uncategorized

>
> > Ich stehe nämlich weder auf die Belästigungstaktik
> > aufdringlicher Werbung, noch auf die Wegelagerer-Thematik
> > der Möchtegernbezahlwebler.
>
> Solche Leute wie Du nennt man schlicht und einfach
> Parasiten, weil sie nur profitieren, ohne im Gegenzug auch
> nur den kleinsten Finger zu krümmen.
Vermutlich habe ich zum Netz durch mehr Literatur- und
Schreibprojekten beigetragen als Du. Ich habe an einem Netz
gebaut, durch das Du jetzt möglichst viel Kohle machen
willst. Solche Leute wie Du nennt man schlicht und einfach
Parasiten.
Vermutlich begreift Du noch immer nicht, dass das Netz
durch Engagement lebt. Nicht durch Geld.
> Sich einen Werbebanner anzugucken oder sogar mal drauf zu
> klicken, ist ja offenbar schon zuviel verlangt.
Warum sollte ich irgendwo draufklicken? Ich kriege schon in
der U-Bahn mehr Werbung zu sehen, als mir lieb ist.
> Ich hoffe, daß bald eine technische Möglichkeit geschaffen
> wird, um solchen Leuten wie dir den Zugang zu bestimmten
> Internet-Inhalten zu verwehren!
Klar. Das ist einfach. Du musst nur ein Loggin davorsetzen.
Nur nur der kommt rein, der bezahlt.
P.

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